Do. 18.7. -Di. 23.7.
Ich - einfach unverbesserlich 4
USA 24, 95 Min ab 6

Vom Superschurken zum Vorstadt-Familienvater? Kann passieren, wenn man Gru heißt, auf dem Klassentreffen seinen Erzfeind trifft, die Dinge eskalieren uns man untertauchen muss. Aber als Baby Gru Junior entführt wird, war es das mit Ruhe und Frieden. Gru und seine Familie machen sich auf zu einer irrwitzigen Rettungsaktion. Mit dabei: natürlich die Minions, diesmal noch chaotischer, denn ein Superserum hat fünf von ihnen zu Mega-Minons mit besonderen Fähigkeiten gemacht!



täglich ausser Mi. 15:30, 18:00 und 20:15
Do.18.7.-Die. 23.7.
Dancing Queen
N 23,92 Min., ab 6

Hast du gerade die beste Zeit in deinem Leben? Nun, in Minas Fall nicht ganz: Für die strebsame Teenagerin beginnt ein neues Schuljahr, und sie will unbedingt dazugehören - vor allem, um E. D. Win zu beeindrucken, den gleichaltrigen Hip-Hop-Tänzer, dessen Instagram-Fanklub weit größer ist als seine Empathie. Ungeachtet ihrer Befangenheit ringt sich Mina dazu durch, an einem Tanzwettbewerb teilzunehmen.
Unterstützt wird sie dabei von ihrer temperamentvollen Groß-mutter, einer unerschöpflichen Quelle trockener Lebensweis-heiten, deren ehrliche Ratschläge Mina immer wieder zum Lachen bringen. Vom peinlichen ersten Vortanzen bis zum großen Auftritt verabschiedet sich Mina von Selbstzweifeln und problematischen Figurvorstellungen.



täglich ausser Mittwoch um 16:00 Uhr
Do. 18.7.-Die. 23.7.
Born to Be Wild - Eine Band namens Steppenwolf
D/CDN 24, 107 Min ab 12

Steppenwolf ist eine der legendärsten und zugleich rätselhaftesten Bands in der Geschichte der Rockmusik. An der Grenze zwischen Mainstream und psychedelischem Underground eröffnete ihr Song "Born to Be Wild" den Kultfilm EASY RIDER und wurde zur Hymne einer ganzen Generation. Der neue, harte Sound von Steppenwolf war ein Stich ins Herz des "Summer of Love" und beendete das Hippie-Zeitalter. Es ist kein Zufall, dass sie die allererste Band war, die das Wort "Heavy Metal" in ihren Texten verwendete. Was aber nur wenige Menschen wissen: Die Band Steppenwolf hatte als Gravitationszentrum zwei deutsche Auswandererkinder, die sich zunächst in Toronto trafen, bevor sie gemeinsam nach Kalifornien weiterzogen. Mit den Steppenwolf-Mitgliedern John Kay, Nick St. Nicholas, Michael Monarch, den Künstlern Mars Bonfire, Alice Cooper, Taj Mahal, Cameron Crowe (ALMOST FAMOUS), Klaus Meine (Scorpions), Jello Biafra (Dead Kennedys), Dale Crover (Melvins) und Bob Ezrin (Produzent von u. a. Kiss, Pink Floyd, Taylor Swift). Musikalisch hat der Film auch einiges zu bieten, so enthält er über ein Dutzend Original-Steppenwolf-Songs.

Vorfilm:
Chopper
Nl 12, 2'15 Min.
Eine Gottesanbeterin wird von einem Frosch verspeist. Der wird von einem Storch verschluckt. Den frisst ein Krokodil. Das Krokodil endet als ein Paar Stiefel an den Füßen eines Bikers, der tödlich verunglückt, als ihm eine Gottesanbeterin ins Gesicht fliegt.





täglich ausser Mittwoch um 18:15 Uhr
Do. 18.7. - Die. 23.7.
Der Schatten des Kommandanten
USA 24, 102 Min., Doku (teilw. engl. m.dt. UT), ab 12

Die Dokumentation „Der Schatten des Kommandanten“ der Filmemacherin Daniela Völker erzählt die Geschichte von Rudolf Höß’ 87-jährigem Sohn Hans Jürgen Höss, der sich zum ersten Mal mit dem grausamen Vermächtnis seines Vaters auseinandersetzt. Das Leben von Höß und seiner Familie wurde kürzlich in „The Zone of Interest“ dargestellt. Nun berichtet „Der Schatten des Kommandanten“ von den echten Menschen, die in Höß’ Todeslager gelebt haben. Während Hans Jürgen Höss eine glückliche Kindheit in der Villa seiner Familie in Auschwitz verbrachte, kämpfte die jüdische Gefangene Anita Lasker-Wallfisch in dem berüchtigten Lager ums Überleben. Im Mittelpunkt des Films steht der inspirierende historische Moment, in dem sich die beiden gegenüberstehen. Es ist das erste Mal, dass ein Nachkomme eines bedeutenden Kriegs-verbrechers und eine Überlebende sich in einem so persönlichen und intimen Rahmen begegnen – nämlich in Lasker-Wallfischs Wohnzimmer in London. Gemeinsam mit ihren Kindern, Kai Höss und Maya Lasker-Wallfisch, beschäftigen sich die vier Protagonisten mit den sehr unterschiedlichen Lasten, die sie aufgrund ihrer Herkunft tragen. Der Film präsentiert Originalauszüge aus Rudolf Höß’ lange vergessener Autobiografie, die er kurz vor seiner Hinrichtung verfasste. Die darin enthaltenen Aussagen, dokumentiert durch den Täter persönlich, sind der ultimative Beweis dafür, was wirklich in Auschwitz geschah. Sie bilden somit ein bedeutsames Gegengewicht zur Leugnung und Ignoranz der Geschehnisse des Holocaust. Der außergewöhnliche abendfüllende Dokumentarfilm beschäftigt sich mit der Beziehung einer Mutter zu ihrer Tochter, eines Vaters zu seinem Sohn und nicht zuletzt mit den langen Schatten, die Verbrechen auf nachfolgende Generationen werfen. Dabei wirft „Der Schatten des Kommandanten“ Fragen über Liebe, Schuld und Vergebung auf, erzählt letztlich aber auch eine dringend benötigte Geschichte von Hoffnung, Akzeptanz und Mitgefühl.





täglich ausser Mittwoch um 20:30 Uhr