13.12. - 19.12.2018
Tabaluga - Der Film
D 18, 90 Min., o.Al.
Der kleine Drache Tabaluga lebt mit seinem besten Freund, dem Glückskäfer Bully, und seinem Ziehvater, dem Raben Kolk im idyllischen Grünland. Es könnte alles so schön sein, doch Tabaluga will es nicht gelingen, sein Feuer zu entfachen, ohne das er sich nicht als richtiger Drache fühlt. Auf der Suche nach seinem Feuer macht er sich zusammen mit Bully auf den Weg nach Eisland. Dabei lernt er den Eisbären Limbo und die Eisprinzessin Lilli kennen. Durch sie entdeckt Tabaluga die Macht der Liebe, die endlich auch sein Feuer zu entzünden vermag. Dank Lilli ist er nun stark genug, sich dem bösen Schneemann Arktos zu stellen…

TABALUGA – DER FILM erweckt Peter Maffays Ausnahmeerfolg als Animationsabenteuer zu neuem Leben und bringt den kleinen grünen Drachen nun auch ins Kino.



täglich ausser Montag um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr
13.12. - 19.12.2018
Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand
IRL/CDN 17, 104 Min., ab 6

Scrooge, der Geizhals. Die drei Geister der Weihnacht. Tiny Tim, der kleine Sohn des Buchhalters Bob Cratchett. Jeder kennt die Figuren aus Dickens’ berühmter Erzählung „Ein Weihnachtslied“. Doch wer weiß schon, wie es zu dieser zeitlosen Geschichte, die seit über 150 Jahren immer neue Generationen von Lesern in ihren Bann zieht, überhaupt kam? Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand erzählt bildgewaltig und mit viel Humor, wie die berühmteste Weihnachtsgeschichte der Welt entstand – und auch, wie sie um ein Haar nicht entstanden wäre... Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand versammelt ein eindrucksvolles Ensemble großer Charakterdarsteller, allen voran Dan Stevens („Downton Abbey“) in der Titelrolle, Christopher Plummer als Scrooge und Jonathan Pryce als Dickens’ Vater.
täglich ausser Mo. 15:30 Uhr
13.12. - 19.12.2018
Was uns nicht umbringt
D 18, 129 Min., ab 6

Als Vater zweier jugendlicher Töchter – mit einer eigensinnigen Ex-Frau, die zugleich seine beste Freundin ist, einem schwermütigen Hund, den er sich gerade erst angeschafft hat, und seinen eigentümlichen Patienten – braucht Psychotherapeut Max wahrlich keine neue Herausforderung. Aber wenn Sophie, die bezaubernde Spielsüchtige mit Beziehungsproblemen, stets zu spät in seiner Praxis erscheint, gerät Max’ vertraute Welt ins Wanken. Während er sich noch einzureden versucht, Profi genug zu sein, um Profi zu bleiben, führt eine unverhoffte Begegnung der beiden zu immer mehr Verstrickungen. Und es passiert, was nicht passieren sollte: Der Therapeut verliebt sich in seine Patientin. Wie soll er ihr helfen, ohne sich einzumischen? Wie kann er sie lieben, ohne sie zu verlieren?
Regisseurin und Drehbuchautorin Sandra Nettelbeck lässt den Therapeuten ihres Erfolgsfilms Bella Martha wieder aufleben.
Was uns nicht umbringt erzählt mit melancholischer Heiterkeit von Sinnkrisen und Herzensangelegenheiten in der Mitte des Lebens. In den Hauptrollen brillieren August Zirner, Johanna ter Steege und Barbara Auer.

„Eine melancholische Komödie mit leisem Humor und philosophischen Dialogen.“ Berliner Zeitung





täglich um 18:00 Uhr
13.12. - 19.12.2018
Cold War – Der Breitengrad der Liebe
PL/GB/F 18, 89 Min., ab 12
Während des polnischen Wiederaufbaus ist der begabte Komponist Wiktor auf der Suche nach traditionellen Melodien für ein neues Tanz- und Musik-Ensemble. Dem Kulturleben seines Landes möchte er so frisches Leben einhauchen. Unter seinen Studentinnen ist auch die Sängerin Zula, gleich im ersten Augenblick elektrisiert sie Wiktor. Schön, hinreißend und energiegeladen ist Zula schon bald der Mittelpunkt des Ensembles und die beiden verlieben sich ineinander. Ihre brennende Leidenschaft scheint keine Grenzen zu kennen.
Doch als das Repertoire des Ensembles zunehmend politisiert wird, nutzt Wiktor einen Auftritt in Ostberlin, um in den Westen zu fliehen. Zula bleibt der verabredeten Flucht fern und doch führt das Schicksal die beiden Liebenden Jahre später erneut zueinander. Wiktor begegnet Zula in Paris, nur so flammend ihre Liebe, so zerrissen ist das Paar und Zula muss eine tiefgreifende Entscheidung treffen. Zwischen Heimat und Exil, zwischen Leidenschaft und Verlust sind Frankreich, Jugoslawien und Polen die Schauplätze der fatalen Liebe eines Paares, das vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ohne einander nicht leben kann und miteinander fast keinen Frieden findet. Pawel Pawlikowski erzählt von der schier unbändigen, zutiefst menschlichen Kraft der Liebe.


täglich um 18:15 Uhr
13.12. - 19.12.2018
Girl
B 18, 106 Min., ab 12

Lara (Victor Polster) ist 15 und hat einen Traum: Sie will Balletttänzerin werden. Als sie an einer renommierten Akademie unter Vorbehalt angenommen wird, zieht sie mit ihrem Vater Mathias (Arieh Worthalter) und ihrem kleinen Bruder Milo (Oliver Bodart) nach Brüssel. Währenddessen versucht Lara noch einen zweiten Kampf zu gewinnen: Sie will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Äußerlich ist sie bereits ein Mädchen, doch ihr Körper ist noch der eines Jungen. Ihr Vater unterstützt sie bei ihrem Vorhaben, begleitet seine Tochter bei jedem Schritt und ist für sie da, genau wie Psychologen und Ärzte. Doch der Leistungsdruck auf die junge Ballerina ist enorm und nebenbei wird Lara durch ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ins heiß-kalte Wasser der Pubertät geworfen. Ihre beiden großen Träume scheinen sich immer mehr zu widersprechen. Als die Ärzte ihr schließlich das Ballett verbieten, trifft Lara eine folgenschwere Entscheidung, mit der sie endgültig zur Frau werden will...

Vorfilm: Wolf
D 15, 3‘48 Min.
Der Wolf schleicht durch den nächtlichen Wald und sucht ein ruhiges Plätzchen, um seinem heimlichen Hobby nachzugehen. So bemerkt er gar nicht, dass er beobachtet wird.





täglich 20:15 MomU
13.12. - 19.12.2018
Aufbruch zum Mond
USA 18, 142 Min., ab 12
Er gehört zu den größten Helden des 20.Jahrhunderts: Neil Armstrong, der erste Mann auf dem Mond. AUFBRUCH ZUM MOND erzählt aus Armstrongs Leben und von den enormen Konlikten und Entbehrungen, mit denen der Pilot vor und während seiner legendären Mission konfrontiert war. Gleichzeitig schildert der Film die hochdramatischen Ereignisse des amerikanischen Raumfahrtprogramms zwischen 1961 und 1969. Nach ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit in „La La Land“ führt AUFBRUCH ZUM MOND erneut Regisseur Damien Chazelle und Schauspieler Ryan Gosling zusammen. An Goslings Seite ist Claire Foy als Armstrongs Ehefrau zu sehen.

Vorfilm: Apollo 11½
D16, 5‘50 Min.
Ja, wir wissen von den Fotos. Wissenschaftler haben sie auf der Suche nach den amerikanischen Fahnen gemacht, die von den sechs bemannten Weltraummissionen auf dem Mond aufgestellt wurden. Die Aufnahmen zeigen, dass fünf der Fahnen noch an Ort und Stelle sind. Nur die Fahne von Apollo 11 scheint sich bewegt zu haben.





täglich um 20:30 Uhr