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Do. 23.4. - Di. 28.4.
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Schatzsuche im Blaumeisental
F 25, 77 Min., o.Al.
Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.
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täglich ausser Mittwoch um 15:30 Uhr
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Fr. 24.4. - Di. 28.4.
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Jazzy – Chaos im Regenwald
GB/F/USA/CDN 25, 87 Min., ab 6
Jazzy, ein junges Orang-Utan-Mädchen, wird durch einen Waldbrand von ihren Eltern getrennt. Fortan wächst sie in einem Reservat auf, umgeben von anderen Tieren, die ihre Freunde geworden sind. Eines Abends entschließt sie sich jedoch, ihrem Instinkt zu folgen und sich auf die Suche nach ihrer Familie zu machen. Auf ihrem Abenteuer entdeckt Jazzy die Schönheit der Natur – und wie zerbrechlich diese ist. Jazzy stürzt sich in ein außergewöhnliches Abenteuer, um ihre Eltern zu finden und den Regenwald zu bewahren.
Vorfilm:
Ummi & Zaki
D.’24 4 Min
„Jetzt sind wir Freunde fürs Leben“, meint Zaki. Doch Ummi weiß nicht, ob sie das will. Denn Zaki ist zwar ein großartiger Träume-Spinner, aber so ganz anders als sie selbst. Als die beiden in große Gefahr geraten, muss sich zeigen, welche Art Band sie wirklich verbindet. Eine kleine Geschichte über Mut, Toleranz und Freundschaft auf den zweiten Blick.
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täglich ausser Donnerstag und Mittwoch um 16:00 Uhr
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Do. 23.4. - Di. 28.4.
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Vier minus Drei
A/D 25, 121 Min., ab 12
Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen.
Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten auch von uns immer wieder gefeierte Regisseur Adrian Goiginger (Die beste aller Welten, Der Fuchs) die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt inszeniert.
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täglich aussert Dienstag und Mittwoch um 18:00 Uhr
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Do. 23.4.- Di. 28.4.
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Die reichste Frau der Welt
F 25, 121 Min., ab 12
Die reichste Frau der Welt: Voller Schönheit, Intelligenz und grenzenloser Macht. Sie begegnet einem Fotografen voll unverschämtem Ehrgeiz und angetrieben von einem Wahnsinn, der auch Genie sein könnte. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Mit kreativer Boshaftigkeit nistet er sich ein – in den altehrwürdigen Machtstrukturen dieser Familie und ihrem grenzenlosen Luxus. Doch da ist auch noch eine Tochter, die um ihr Erbe, die Familie und die Liebe ihrer Mutter kämpft. Und ein Butler, der mehr weiß als er sagt. Über Familiengeheimnisse und fragwürdige Spenden in astronomischen Höhen. Es beginnt ein Krieg, dem alle Mittel recht sind.
Mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist dieser Film eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte.
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täglich ausser Mittwoch um 18:15 Uhr MomU ( Montag im frz. Original m.UT)
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Do. 23.4. - Di. 28.4.
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Als wäre es leicht
D 25, 94 Min., ab 12
Kati ist gehörlos, Florian ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut. Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft.
Der Film ist die erste deutsche Spielfilmproduktion, die in den Hauptrollen Menschen zeigt, die im wirklichen Leben gehörlos (Cindy Klink) bzw. blind (David Knors) sind. Er zeigt, wie Nähe dort entstehen kann, wo andere nur Grenzen sehen. Und er macht spürbar, dass Liebe nicht in Worten oder Blicken wohnt, sondern in dem Versuch, sich dem anderen immer wieder neu zuzuwenden.
Hinweis: Alle Vorstellungen dieses Films verfügen über Untertitel für Gehörlose, die Audiodeskription ist über die GRETA-App zugänglich.
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täglich ausser Mittwoch um 20:30 Uhr
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Do. 23.4. - Di. 28.4.
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Allegro Pastell
D 24, 100 Min., ab 12
„Germany’s Next Lovestory“ verspricht das Poster augenzwinkernd. Erzählt wird von Autorin Tanja (Sylvaine Faligant)und Webdesigner Jerome, beide Anfang 30, die es sich gemütlich in ihrer Fernbeziehung eingerichtet haben. Just an ihrem Geburtstag jedoch bekommt die junge Frau Zweifel, ob sie nicht mehr möchte von ihrer Liebe und ihrem Leben.
Jannis Niewöhner präsentiert sich mit lässiger Leinwandpräsenz einmal mehr als einer der talentiertesten Schauspieler seiner Generation. Dasselbe gilt für Luna Wedler, die hier allerdings nur eine Nebenrolle spielt. Pointierte Dialoge avancieren zum Pluspunkt dieser angenehm lässigen Lovestory im glühenden Jahrhundertsommer 2018.
Verfilmung des gleichnamigen Romans von Leif Randt
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täglich ausser Dienstag und Mittwoch um 20:45 Uhr
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