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Do. 17.09. - Di. 22.09.
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Hirten
CA/F 24, 113 Min, ab 12
Werbetexter Mathyas reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich, um sich ohne Plan in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat, stört ihn weniger als die Schafe.
Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als ein romantisches Idyll: Wölfe, Stürme, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet, einer Verwaltungsbeamtin, die kurzerhand ihren Job hinwirft, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen sie das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen in den Provenzalischen Alpen, auf sich allein gestellt.
Inspiriert vom autobiografischen Roman „Wo kommst du her, Hirte?“ von Mathyas Lefebure erzählt Regisseurin Sophie Deraspe - rau, poetisch und bildgewaltig von der Sehnsucht nach einem Leben im Einklang mit sich selbst und der Natur.
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tägl. ausser Mi. um 17:45 Uhr MomU (Montag im Frz. Original m. UT)
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Do. 17. 09. - Di. 22.09.
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Everytime
D/AT 26, 123 Min., ab 12
Die Sonne geht über Berlin auf. Eine rotgoldene Scheibe, die ihr Licht über die Stadt legt, als wäre nichts geschehen. Das letzte Foto, das Jessie gemacht hat, zeigt genau diesen Moment.
Kurz darauf ist Jessie weg. Zurück bleibt eine Leerstelle, die sich nicht füllen lässt – und drei Menschen, die damit leben müssen. Ella, die Mutter, gespielt von Birgit Minichmayr mit einem Gesicht wie versteinertes Licht. Melli, die kleine Schwester, die jetzt das Zimmer ganz für sich allein hat. Und Lux, der Junge, dem alle die Schuld geben.
Während die Welt um sie herum unbeirrt weiterläuft, versuchen sie, irgendwie weiterzumachen – jeder auf seine eigene Weise, und doch ohne wirklich voranzukommen.
Unerwartet finden sie sich gemeinsam auf Teneriffa wieder. Ein Familienurlaub, den es so nie gab, mit Menschen, die keine Familie sind. Und doch sitzen sie nun unter der flirrenden Sonne, die gleichgültig weiter scheint wie die Berliner Sonne damals.
Dort entgleitet etwas. Die Zeit verliert ihre Verlässlichkeit, beginnt sich zu verbiegen. Erinnerungen und eine ungelebte Zukunft verweben sich in einer verschobenen Realität.
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tägl. ausser Mi. um 18:00 Uhr
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Do. 17.9.-Di. 22.9.
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Thats Why The Lady is a Champ
USA 25, 135 Min., ab 16
West Virginia, Ende der 1980er: Christy (Sydney Sweeney) trotzt allen Konventionen der amerikanischen Provinz und lässt sich nicht den Mund verbieten. Zum Missfallen ihrer konservativen Mutter (Merritt Wever) stellt sie ihr schlagkräftiges Talent auch im Boxring unter Beweis. Als der erfahrene Trainer und Manager Jim Martin (Ben Foster) sie unter seine Fittiche nimmt, steigt sie zur Knockout-Königin auf, die bald große Arenen füllt. Auch privat werden die beiden ein Paar und heiraten. Doch hinter den Kulissen entwickelt sich ihre Beziehung zu einem wahren Albtraum. Während Christy im Boxsport als Champion triumphiert, ringt sie abseits des Rampenlichts um Selbstbestimmung und letztlich sogar ums nackte Überleben.
Die Geschichte der amerikanischen Profiboxerin Christy Martin, einer Pionierin des Frauenboxens.
Vorfilm: The Beach NZ 95, 7 Min.
Zwei Familien verbringen den Tag am Strand. Die Freundschaft der beiden Frauen wird durch einen enthüllenden Zwischenfall, der nachhaltige Wirkung zeigt, gefestigt.
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täglich ausser Mittwoch um 20:00 Uhr MomU (Montag im engl. Original m. dt UT)
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Do. 17.09. - Di. 22.09.
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Nur ein kleines bisschen Glück
F 25, 104 Min ab 12
Frankreich, 1940. Während das Land im Chaos des Krieges versinkt, hat Jean Chevalin (Benoît Poelvoorde) ganz eigene Probleme: Sein Leben läuft einfach… miserabel. Ein Tag als Soldat der französischen Armee reicht ihm, um festzustellen, dass er für den Kriegsdienst absolut ungeeignet ist. Also desertiert er, um wieder zu dem zurückzukehren, was er am besten kann: sich durchs Leben zu mogeln. Doch weil er glaubt, wirklich jeder habe mehr Glück als er, fasst Jean einen Plan, der so absurd ist, dass er fast schon genial wirkt: Er gibt sich als Jude aus, um mit seiner Familie Hilfe zu bekommen und heimlich in die „Freie Zone“ – die unbesetzten Gebiete im Süden des Landes – zu gelangen. Eine reichlich naive Idee, die ihn von einem komischen Schlamassel in den nächsten stürzt. Plötzlich erwachen in Jean ungeahnte Talente: chaotische Improvisation, riskante Ausreden und Spontanentscheidungen bestimmen seinen Alltag. Während seine Familie zwischen Ungläubigkeit und Bewunderung schwankt, stolpert Jean durch eine Welt voller Bürokratie, Misstrauen und unfreiwillig komischer Begegnungen – immer in Sorge, dass seine „Tarnung“ auffliegen könnte.
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tägl. ausser Mi. um 20:30 Uhr MomU (Mo. im frz. Original mit dt. UT)
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