Do 07.03.- Di 12.03.
Maria Montessori
F/I 23, 101 Min., o.Al.

1898 entscheidet sich die unverheiratete Maria Montessori, ihren Sohn Mario nach der Geburt auf unbestimmte Zeit zu verlassen, um als moderne und freie Frau eine neue Vision von Bildung zu entwickeln. Sie ahnt, dass sie eine Revolution entfachen kann. Als eine der ersten Frauen Italiens wurde sie Ärztin und gründete ein Institut, an dem Lehrer für die Arbeit mit behinderten Kindern ausgebildet werden. Hier entwickelt sie Methoden, die von einem Gedanken getrieben sind: solange man die Kinder liebt, können sie alles lernen. Doch bezahlt wird sie für ihre Arbeit nicht, die Lorbeeren heimst ihr Partner Montesano ein und die männliche Wissenschaftselite hält nichts von einer Pädagogik für behinderte Kinder. Ihren Sohn kann Maria in dieser Welt nicht zu sich nehmen, ohne ihre Arbeit aufgeben zu müssen. Mit der Prostituierten Lili d'Alengy schmiedet Maria ein Netzwerk weiblicher Solidarität, das nicht nur endlich Unabhängigkeit ermöglicht, sondern vor allem eine Pädagogik, die an die Autonomie des Geistes glaubt.

Vorfilm: Zwei Schwestern
F 22 7'20 Min.

Manchmal verändern sich die Rollen zwischen zwei Schwestern und dabei entsteht etwas Wunderbares.





täglich ausser Mi um 16:00 & 18:00 Uhr, MOmU (Montag im franz. Original mit dt. Untertiteln)
Do 07.03. - Di 13.03.
Poor Things
GB 23, 142 Min., ab 16

Die junge Bella Baxter (Emma Stone) wurde von Dr. Godwin Baxter, einem ebenso brillanten wie unorthodoxen Wissenschaftler zum Leben erweckt, ist aber geistig auf dem Niveau eines Kindes. Erst langsam entwickelt sie sich – hin zu einer jungen Frau mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen, die nicht länger die Gefangene Dr Baxters sein will, den sie nur „God“ nennt und der ihr auch einen Mann ausgesucht hat, mit dem sie ihm niemals entkommen kann. So nutzt sie die Chance, God mit einem anderen Mann zu verlassen und sich zu entfalten. Auf ihrer Reise befreit sie sich immer mehr von den Zwängen und Vorurteilen ihrer Zeit und beginnt, für Gleichheit und Freiheit einzutreten.

Regisseur Yorgos Lanthimos hat Emma Stone zu einer Darstellung verführt, die u.A. mit einer Oscar-Nominierung belohnt wurde.



täglich ausser Mi. um 18:15 Uhr
Do 07.03.- Di 12.03.
Geliebte Köchin
F 23, 136 Min., ab 6

1885. Seit 20 Jahren steht die begnadete Köchin Eugénie im Dienst des legendären Gourmets Dodin Bouffant und kreiert mit ihm köstliche Gerichte. Aus der gemeinsamen Zeit in der Küche und der Leidenschaft für das Kochen ist über die Jahre weit mehr als nur eine Liebe fürs Essen erwachsen. Doch Eugénie will ihre Freiheit nicht aufgeben und hegt keinerlei Absichten Dodin zu heiraten. Also beschließt dieser, etwas zu tun, das er noch nie zuvor getan hat: für sie zu kochen.
Inmitten des Treibens einer Küche inszeniert Tran Anh Hùng eine außergewöhnliche und im wahrsten Sinne des Wortes appetitanregende Liebesgeschichte um die Kunst der Verführung und die Sinnlichkeit des Essens.



täglich ausser Mi um 20:15 Uhr, MOmU (Montag im franz. Original mit Untertiteln)
Do 07.03.- Di 12.03.
Schock
D 23, 100 Min., ab 16

Bruno (Denis Moschitto) ist Arzt, hat aber seine Approbation verloren. Jetzt kümmert er sich um Patienten, die lieber außerhalb des Systems im Verborgenen bleiben. Als ihm die Anwältin Kreber (Anke Engelke) das Angebot macht, einen leukämiekranken Kriminellen zu behandeln, wird sein Ehrgeiz geweckt. Mit der Entscheidung, die Behandlung zu übernehmen, gerät er jedoch nicht nur zwischen die Fronten des organisierten Verbrechens, er stellt sich damit auch gegen Giuli (Fahri Yardim), den Mann seiner Schwester Laura (Aenne Schwarz), der ein Widersacher von Brunos neuem Patienten ist. So wird fu?r Bruno das Spiel immer gefa?hrlicher – bis ihm die Dinge entgleiten.





täglich ausser Mi um 21:00 Uhr
Do 14.03. - Di 02.04.
Kung Fu Panda 4
USA 23, 85 Min., ab 6?

Po (Hape Kerkeling), der ungewöhnlichste Kung-Fu-Meister der Welt, kehrt zurück auf die Kinoleinwand. In KUNG FU PANDA 4 erlebt der Drachenkrieger mit dem gesegneten Appetit sein bisher größtes Abenteuer. Als spiritueller Führer des Tals des Friedens bekommt er es mit neuen – und alten – Widersachern zu tun. Po als spiritueller Führer? Das kann nur eine Reihe von Problemen nach sich ziehen. Vor Kurzem ist auch noch eine mächtige Super-Schurkin auf der Bildfläche erschienen: Das Chamäleon ist in der Lage, sich im Handumdrehen in jede beliebige Kreatur zu verwandeln, ganz gleich, ob groß oder klein. Po kann etwas Unterstützung also gut gebrauchen. Er findet sie – mehr oder weniger – in Form der ausgefuchsten Diebin Zhen: Die clevere Steppenfüchsin geht Po zwar ganz schön auf die Nerven, doch ihre Fähigkeiten erweisen sich als äußert wertvoll. Um das Tal des Friedens vor den Klauen des Chamäleons zu beschützen, bleibt dem ungleichen Duo nichts anderes übrig, als sich zusammenzuraufen.





tägl. ausser Mi 15:30 & 17:15 & 19:00 Uhr
Do 14.03.- Di 19.03.
Maria Montessori
F/I 23, 101 Min., o.Al.

1898 entscheidet sich die unverheiratete Maria Montessori, ihren Sohn Mario nach der Geburt auf unbestimmte Zeit zu verlassen, um als moderne und freie Frau eine neue Vision von Bildung zu entwickeln. Sie ahnt, dass sie eine Revolution entfachen kann. Als eine der ersten Frauen Italiens wurde sie Ärztin und gründete ein Institut, an dem Lehrer für die Arbeit mit behinderten Kindern ausgebildet werden. Hier entwickelt sie Methoden, die von einem Gedanken getrieben sind: solange man die Kinder liebt, können sie alles lernen. Doch bezahlt wird sie für ihre Arbeit nicht, die Lorbeeren heimst ihr Partner Montesano ein und die männliche Wissenschaftselite hält nichts von einer Pädagogik für behinderte Kinder. Ihren Sohn kann Maria in dieser Welt nicht zu sich nehmen, ohne ihre Arbeit aufgeben zu müssen. Mit der Prostituierten Lili d'Alengy schmiedet Maria ein Netzwerk weiblicher Solidarität, das nicht nur endlich Unabhängigkeit ermöglicht, sondern vor allem eine Pädagogik, die an die Autonomie des Geistes glaubt.

Vorfilm: Zwei Schwestern
F 22 7'20 Min.

Manchmal verändern sich die Rollen zwischen zwei Schwestern und dabei entsteht etwas Wunderbares.





täglich ausser So & Mi um 18:00 & 20:15 Uhr, MOmU (Montag im franz. Original mit dt. Untertiteln)
Do 14.03. - Di 19.03.
Poor Things
GB 23, 142 Min., ab 16

Die junge Bella Baxter (Emma Stone) wurde von Dr. Godwin Baxter, einem ebenso brillanten wie unorthodoxen Wissenschaftler zum Leben erweckt, ist aber geistig auf dem Niveau eines Kindes. Erst langsam entwickelt sie sich – hin zu einer jungen Frau mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen, die nicht länger die Gefangene Dr Baxters sein will, den sie nur „God“ nennt und der ihr auch einen Mann ausgesucht hat, mit dem sie ihm niemals entkommen kann. So nutzt sie die Chance, God mit einem anderen Mann zu verlassen und sich zu entfalten. Auf ihrer Reise befreit sie sich immer mehr von den Zwängen und Vorurteilen ihrer Zeit und beginnt, für Gleichheit und Freiheit einzutreten.

Regisseur Yorgos Lanthimos hat Emma Stone zu einer Darstellung verführt, die u.A. mit einer Oscar-Nominierung belohnt wurde.



täglich ausser Mi. um 20:45 Uhr