Do. 2.4 - Di. 7.4.
Hola Frida!
F/CDN 24, 86 Min ab 6

Das ist die Geschichte eines ganz besonderen Mädchens. Ihr Zuhause ist Coyoacán in Mexiko – ein lebendiger Ort voller Farben, Musik und Magie. Frida ist neugierig, mutig und voller Energie. Sie beobachtet, entdeckt, träumt – und wenn das Leben ihr Schwierigkeiten in den Weg stellt, begegnet sie ihnen mit Fantasie und Kreativität. Was sie noch nicht weiß: Ihr besonderer Blick auf die Welt wird sie später zu einer der berühmtesten Künstlerinnen aller Zeiten machen. "Hola Frida" erzählt mit Wärme, Humor und Poesie von der Kindheit Frida Kahlos – und davon, wie Fantasie Mut schenken kann. Ein farbenreiches Familienerlebnis, das berührt, inspiriert und nachklingt.



täglich ausser Mittwoch um 16:00 Uhr
Do. 2.4. - Di. 7.4.
Maysoon
D/GR 23, 125 Min., ab 12

Eine Beziehung zerbricht, ein Reisepass läuft ab – und plötzlich steht alles auf dem Spiel. Maysoon, eine ägyptische Archäologin, die als Museumsführerin in Berlin arbeitet, lebt mit ihrem Partner Tobi und ihren beiden kleinen Kindern zusammen. Alles ist gut, sie sind eine glückliche Familie, bis Tobi offenbart, dass er eine Affäre hat. Maysoon muss hilflos zusehen, wie ihr bürgerliches Leben zerfällt. Zwischen persönlichem Verrat, bevorstehender Scheidung, bürokratischen Hürden und der drohenden Abschiebung aufgrund ihres abgelaufenen Passes holt sie zugleich die politisch aufgeladene Vergangenheit der Arabischen Frühlingstage ein. In einer Stadt, die einst Freiheit versprach, stellt sich Maysoon die Frage nach ihrem Platz in einer Gesellschaft, die scheinbar längst ohne sie weitergezogen ist.



täglich ausser Mittwoch um 18:00 Uhr
Do. 2.4. - Di. 7.4.
Les Misérables – die Geschichte von Jean Valjean
F 25, 98 Min., ab 12

Regisseur Éric Besnard (DIE EINFACHEN DINGE, BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) wagt sich hiermit an Victor Hugos Monumentalwerk und zaubert aus den ersten 150 Seiten des Romans ein fulminantes Leinwanderlebnis. Im Jahr 1815: Nach neunzehn Jahren harter Arbeit, Gewalt und Leid für den Diebstahl eines Brotes wird Jean Valjean (Grégory Gadebois) aus dem Gefängnis entlassen. Erfüllt von Wut und einem tiefen Gefühl der Ungerechtigkeit, ist er zu einem gefährlichen Mann geworden, der niemandem traut. Er irrt verzweifelt durch den Süden Frankreichs und sucht Unterschlupf in einem kleinen Dorf, wird aber immer wieder abgewiesen. Unwissentlich findet Jean Valjean Zuflucht im Haus von Bischof Bienvenu, der mit seiner Schwester und seiner Magd ein einfaches Leben führt. Jean Valjean ist überrascht vom herzlichen Empfang des Bischofs und seine inneren Dämonen beginnen nach und nach zu schwinden. Doch die Rachegefühle und die Vorurteile der Dorfbewohner lassen ihn nicht los. Wird er sich dennoch zu einem anderen Menschen wandeln können? Jean Valjean steht am Scheideweg seines Lebens.



täglich ausser Mittwoch um 18:15 Uhr
Do. 2.4 - Di. 7.4.
Calle Malaga - Ein Zuhause in Tanger
S/D/B/MA 25, 116 Min., ab 12?

María Ángeles (Carmen Maura), 79, ist tief verwurzelt im spanischen Viertel von Tanger. Ihre Wohnung in der Calle Málaga – voller Erinnerungen, Blumen und antiker Schätze – ist ihr ganzer Stolz. Vom Balkon aus beobachtet sie das bunte Treiben der Stadt – ruhig, zufrieden, in ihrer eigenen Welt. Doch als ihre Tochter Clara die Wohnung verkaufen will, gerät alles ins Wanken. Statt ins Seniorenheim zu ziehen, stellt sich María Ángeles quer. Mit Witz, List und Herz kämpft sie um ihr Zuhause. Überraschend findet sie dabei neue Nähe, Lebenslust und eine Liebe, die sie längst verloren glaubte.



täglich ausser Mittwoch um 20:15 Uhr
Do. 2.4 - Di. 7.4.
Alpha
B/F 25, 128 Min., ab 16

Frankreich in 1980er Jahren. Die 13-jährige Alpha kommt mit einem Tattoo auf dem Arm nach Hause. Als Ärztin weiß die Mutter (Golshifteh Faharani), welche Gefahr das unbedachte Tattoo für ihre Tochter bedeutet: Ob die Nadel sauber war, will sie von Alpha wissen, ob sie vorher in einem anderen Arm steckte, mit fremdem Blut verschmutzt war. Denn ein Virus, das mittels Blut übertragen wird, greift um sich. Es marmorisiert die Körper der Infizierten, ergreift langsam aber unausweichlich vom ganzen Körper Besitz und verwandelt ihn in eine Statue von unwirklicher Schönheit. Auch Alphas Onkel Amin (Tahar Ramin) ist bereits infiziert. Die Ärztin nimmt ihn immer wieder auf, wenn die Sucht ihn wieder einmal obdachlos gemacht hat, rettet ihm das Leben, wenn er einer Überdosis nahe ist. Wie ein Traum in einem Traum: Regisseurin Julia Ducournau gelingt mit Alpha ein fiebriges und gleichzeitig zärtliches Werk von großer emotionaler Wucht, das von der (Un-)Möglichkeit erzählt, geliebte Menschen loszulassen. Neben Nachwuchstalent Mélissa Boros beeindrucken Golshifteh Farahani (PATERSON) und vor allem Tahar Rahim (UN PROPHÈTE) mit außergewöhnlichen Leistungen.





täglich ausser Mittwoch um 20:30 Uhr
Do. 9.4 - Di. 14.4.
Schatzsuche im Blaumeisental
F 25, 77 Min., o.Al.

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.



täglich ausser Mittwoch um 15:30 Uhr
Do. 9.4 - Di. 14.4.
Hola Frida!
F/CDN 24, 86 Min ab 6

Das ist die Geschichte eines ganz besonderen Mädchens. Ihr Zuhause ist Coyoacán in Mexiko – ein lebendiger Ort voller Farben, Musik und Magie. Frida ist neugierig, mutig und voller Energie. Sie beobachtet, entdeckt, träumt – und wenn das Leben ihr Schwierigkeiten in den Weg stellt, begegnet sie ihnen mit Fantasie und Kreativität. Was sie noch nicht weiß: Ihr besonderer Blick auf die Welt wird sie später zu einer der berühmtesten Künstlerinnen aller Zeiten machen. "Hola Frida" erzählt mit Wärme, Humor und Poesie von der Kindheit Frida Kahlos – und davon, wie Fantasie Mut schenken kann. Ein farbenreiches Familienerlebnis, das berührt, inspiriert und nachklingt.



täglich ausser Mittwoch um 16:00 Uhr
Do.9.4.-Di.14.4.
Romerìa
E/D 25, 114 Min., ab 16

Die 18jährige Marina ist nach dem frühen Aids-Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien aufgewachsen. Nun reist sie nach Vigo an die galicische Atlantikküste, um zum ersten Mal die Familie ihres Vaters Fon zu treffen und mit eigenen Augen zu sehen, wo ihre Eltern die kurze, wilde Zeit ihrer Liebe in den 80er Jahren erlebten, im Aufbruch nach Ende der Franco-Diktatur. Eigentlicher Anlass von Marinas Reise ist eine simple Formalie: Für ihr Stipendium an der Filmhochschule braucht sie die Sterbeurkunde ihres Vaters. Zu ihrem Erstaunen weist das Dokument Fon als kinderlos aus, ein Fehler, der sich durch die Unterschrift der Großeltern leicht korrigieren ließe. Marina wird von der Familie in Galicien mit offenen Armen empfangen. Sie taucht ein in eine schwirrende Welt voller neuer Tanten, Onkeln, Cousins und Kusinen – und Geschichten, die sich auf seltsame Weise widersprechen. Ihre Ankunft rührt lange verschüttete Emotionen auf, verdrängte Gefühle, Scham, Schmerz und Zärtlichkeit. Hinter den Erzählungen, den Lügen, der Liebe und dem Schweigen der anderen zeichnet sich ab, wie das Leben ihrer Eltern gewesen sein könnte. Für Marina beginnt, begleitet vom Tagebuch ihrer Mutter, die aufwühlende Reise in eine Erinnerung, die sie sich selbst schaffen muss.





täglich ausser Mittwoch um 18:00 Uhr
Do. 9.4 - Di. 14.4.
Alpha
B/F 25, 128 Min., ab 16

Frankreich in 1980er Jahren. Die 13-jährige Alpha kommt mit einem Tattoo auf dem Arm nach Hause. Als Ärztin weiß die Mutter (Golshifteh Faharani), welche Gefahr das unbedachte Tattoo für ihre Tochter bedeutet: Ob die Nadel sauber war, will sie von Alpha wissen, ob sie vorher in einem anderen Arm steckte, mit fremdem Blut verschmutzt war. Denn ein Virus, das mittels Blut übertragen wird, greift um sich. Es marmorisiert die Körper der Infizierten, ergreift langsam aber unausweichlich vom ganzen Körper Besitz und verwandelt ihn in eine Statue von unwirklicher Schönheit. Auch Alphas Onkel Amin (Tahar Ramin) ist bereits infiziert. Die Ärztin nimmt ihn immer wieder auf, wenn die Sucht ihn wieder einmal obdachlos gemacht hat, rettet ihm das Leben, wenn er einer Überdosis nahe ist. Wie ein Traum in einem Traum: Regisseurin Julia Ducournau gelingt mit Alpha ein fiebriges und gleichzeitig zärtliches Werk von großer emotionaler Wucht, das von der (Un-)Möglichkeit erzählt, geliebte Menschen loszulassen. Neben Nachwuchstalent Mélissa Boros beeindrucken Golshifteh Farahani (PATERSON) und vor allem Tahar Rahim (UN PROPHÈTE) mit außergewöhnlichen Leistungen.





täglich ausser Mittwoch um 18:15 Uhr
Do. 2.4. - Di. 7.4.
Les Misérables – die Geschichte von Jean Valjean
F 25, 98 Min., ab 12

Regisseur Éric Besnard (DIE EINFACHEN DINGE, BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) wagt sich hiermit an Victor Hugos Monumentalwerk und zaubert aus den ersten 150 Seiten des Romans ein fulminantes Leinwanderlebnis. Im Jahr 1815: Nach neunzehn Jahren harter Arbeit, Gewalt und Leid für den Diebstahl eines Brotes wird Jean Valjean (Grégory Gadebois) aus dem Gefängnis entlassen. Erfüllt von Wut und einem tiefen Gefühl der Ungerechtigkeit, ist er zu einem gefährlichen Mann geworden, der niemandem traut. Er irrt verzweifelt durch den Süden Frankreichs und sucht Unterschlupf in einem kleinen Dorf, wird aber immer wieder abgewiesen. Unwissentlich findet Jean Valjean Zuflucht im Haus von Bischof Bienvenu, der mit seiner Schwester und seiner Magd ein einfaches Leben führt. Jean Valjean ist überrascht vom herzlichen Empfang des Bischofs und seine inneren Dämonen beginnen nach und nach zu schwinden. Doch die Rachegefühle und die Vorurteile der Dorfbewohner lassen ihn nicht los. Wird er sich dennoch zu einem anderen Menschen wandeln können? Jean Valjean steht am Scheideweg seines Lebens.



täglich ausser Mittwoch um 20:30 Uhr
Do.9.4.-Di.14.4.
Maysoon
D/GR 23, 125 Min., ab 12

Eine Beziehung zerbricht, ein Reisepass läuft ab – und plötzlich steht alles auf dem Spiel. Maysoon, eine ägyptische Archäologin, die als Museumsführerin in Berlin arbeitet, lebt mit ihrem Partner Tobi und ihren beiden kleinen Kindern zusammen. Alles ist gut, sie sind eine glückliche Familie, bis Tobi offenbart, dass er eine Affäre hat. Maysoon muss hilflos zusehen, wie ihr bürgerliches Leben zerfällt. Zwischen persönlichem Verrat, bevorstehender Scheidung, bürokratischen Hürden und der drohenden Abschiebung aufgrund ihres abgelaufenen Passes holt sie zugleich die politisch aufgeladene Vergangenheit der Arabischen Frühlingstage ein. In einer Stadt, die einst Freiheit versprach, stellt sich Maysoon die Frage nach ihrem Platz in einer Gesellschaft, die scheinbar längst ohne sie weitergezogen ist.



täglich ausser Mittwoch um 20:45 Uhr