Do.16.4.-Di. 21.4.
Jazzy – Chaos im Regenwald
GB/F/USA/CDN 25, 87 Min., ab 6

Jazzy, ein junges Orang-Utan-Mädchen, wird durch einen Waldbrand von ihren Eltern getrennt. Fortan wächst sie in einem Reservat auf, umgeben von anderen Tieren, die ihre Freunde geworden sind. Eines Abends entschließt sie sich jedoch, ihrem Instinkt zu folgen und sich auf die Suche nach ihrer Familie zu machen. Auf ihrem Abenteuer entdeckt Jazzy die Schönheit der Natur – und wie zerbrechlich diese ist. Jazzy stürzt sich in ein außergewöhnliches Abenteuer, um ihre Eltern zu finden und den Regenwald zu bewahren.

Vorfilm: Ummi & Zaki
D.’24 4 Min
„Jetzt sind wir Freunde fürs Leben“, meint Zaki. Doch Ummi weiß nicht, ob sie das will. Denn Zaki ist zwar ein großartiger Träume-Spinner, aber so ganz anders als sie selbst. Als die beiden in große Gefahr geraten, muss sich zeigen, welche Art Band sie wirklich verbindet. Eine kleine Geschichte über Mut, Toleranz und Freundschaft auf den zweiten Blick.





täglich ausser Mittwoch um 16:00 Uhr
Do.16.4.-Mo. 20.4.
Allegro Pastell
D 24, 100 Min., ab 12

„Germany’s Next Lovestory“ verspricht das Poster augenzwinkernd. Erzählt wird von Autorin Tanja (Sylvaine Faligant)und Webdesigner Jerome, beide Anfang 30, die es sich gemütlich in ihrer Fernbeziehung eingerichtet haben. Just an ihrem Geburtstag jedoch bekommt die junge Frau Zweifel, ob sie nicht mehr möchte von ihrer Liebe und ihrem Leben. Jannis Niewöhner präsentiert sich mit lässiger Leinwandpräsenz einmal mehr als einer der talentiertesten Schauspieler seiner Generation. Dasselbe gilt für Luna Wedler, die hier allerdings nur eine Nebenrolle spielt. Pointierte Dialoge avancieren zum Pluspunkt dieser angenehm lässigen Lovestory im glühenden Jahrhundertsommer 2018. Verfilmung des gleichnamigen Romans von Leif Randt



täglich ausser Dienstag und Mittwoch um 18:00 Uhr
Dienstag den 21.4. 2026 film + gespräch:
Human forever - Demenz: Mensch sein, Mensch bleiben
NL 23, Doku, 79 Min., ab 6

film + gespräch:

Teun ist 24, kerngesund und lebt mit Menschen mit Demenz auf der geschlossenen Station eines Pflegeheims. Warum? Teun ist jetzt 24, aber nicht sein ganzes Leben lang... Jetzt hören wir immer noch zu, was Teun will, was er fühlt und was er denkt. Jetzt ist er immer noch frei, so zu sein, wie er ist, und zu gehen, wohin er will, aber die Wahrscheinlichkeit, dass dies in Zukunft nicht mehr der Fall sein wird, liegt bei 1 zu 5. Deshalb sucht er jetzt nach Antworten für später. Mit ihrer preisgekrönten, tief berührenden Dokumentation „Human Forever - Demenz: Mensch sein, Mensch bleiben“ werfen der humanitäre Aktivist Teun Toebes und der Filmemacher Jonathan de Jong einen eindrucksvollen Blick auf den menschlichen Umgang mit Demenz. Sie haben die Begleitung von Menschen mit Demenz weltweit dokumentiert und nehmen uns im Film mit auf eine Reise voller Begegnung, Wärme und Respekt. Wir zeigen den Film im Rahmen der Demenzsensibilisierungswoche. Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Wir freuen uns auf rege Teilnahme und einen informativen Austausch.





am Dienstag 21.4. um 18:00 Uhr film + gespräch
Do.16.4.-Di. 21.4.
Als wäre es leicht
D 25, 94 Min., ab 12

Kati ist gehörlos, Florian ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut. Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft. Der Film ist die erste deutsche Spielfilmproduktion, die in den Hauptrollen Menschen zeigt, die im wirklichen Leben gehörlos (Cindy Klink) bzw. blind (David Knors) sind. Er zeigt, wie Nähe dort entstehen kann, wo andere nur Grenzen sehen. Und er macht spürbar, dass Liebe nicht in Worten oder Blicken wohnt, sondern in dem Versuch, sich dem anderen immer wieder neu zuzuwenden.

Hinweis: Alle Vorstellungen dieses Films verfügen über Untertitel für Gehörlose, die Audiodeskription ist über die GRETA-App zugänglich.





täglich ausser Mittwoch um 18:15 Uhr
Do.16.4.-Di. 21.4.
Vier minus Drei
A/D 25, 121 Min., ab 12

Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen.
Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten auch von uns immer wieder gefeierte Regisseur Adrian Goiginger (Die beste aller Welten, Der Fuchs) die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt inszeniert.



täglich aussert Dienstag und Mittwoch um 20:15 Uhr
Do.16.4.-Di. 21.4.
Romerìa
E/D 25, 114 Min., ab 16

Die 18jährige Marina ist nach dem frühen Aids-Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien aufgewachsen. Nun reist sie nach Vigo an die galicische Atlantikküste, um zum ersten Mal die Familie ihres Vaters Fon zu treffen und mit eigenen Augen zu sehen, wo ihre Eltern die kurze, wilde Zeit ihrer Liebe in den 80er Jahren erlebten, im Aufbruch nach Ende der Franco-Diktatur. Eigentlicher Anlass von Marinas Reise ist eine simple Formalie: Für ihr Stipendium an der Filmhochschule braucht sie die Sterbeurkunde ihres Vaters. Zu ihrem Erstaunen weist das Dokument Fon als kinderlos aus, ein Fehler, der sich durch die Unterschrift der Großeltern leicht korrigieren ließe. Marina wird von der Familie in Galicien mit offenen Armen empfangen. Sie taucht ein in eine schwirrende Welt voller neuer Tanten, Onkeln, Cousins und Kusinen – und Geschichten, die sich auf seltsame Weise widersprechen. Ihre Ankunft rührt lange verschüttete Emotionen auf, verdrängte Gefühle, Scham, Schmerz und Zärtlichkeit. Hinter den Erzählungen, den Lügen, der Liebe und dem Schweigen der anderen zeichnet sich ab, wie das Leben ihrer Eltern gewesen sein könnte. Für Marina beginnt, begleitet vom Tagebuch ihrer Mutter, die aufwühlende Reise in eine Erinnerung, die sie sich selbst schaffen muss.





täglich ausser Mittwoch um 20:30 Uhr MomU ( Montag im sp. Original m.UT)
Do. 23.4. - Di. 28.4.
Schatzsuche im Blaumeisental
F 25, 77 Min., o.Al.

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.



täglich ausser Mittwoch um 15:30 Uhr
Fr. 24.4. - Di. 28.4.
Jazzy – Chaos im Regenwald
GB/F/USA/CDN 25, 87 Min., ab 6

Jazzy, ein junges Orang-Utan-Mädchen, wird durch einen Waldbrand von ihren Eltern getrennt. Fortan wächst sie in einem Reservat auf, umgeben von anderen Tieren, die ihre Freunde geworden sind. Eines Abends entschließt sie sich jedoch, ihrem Instinkt zu folgen und sich auf die Suche nach ihrer Familie zu machen. Auf ihrem Abenteuer entdeckt Jazzy die Schönheit der Natur – und wie zerbrechlich diese ist. Jazzy stürzt sich in ein außergewöhnliches Abenteuer, um ihre Eltern zu finden und den Regenwald zu bewahren.

Vorfilm: Ummi & Zaki
D.’24 4 Min
„Jetzt sind wir Freunde fürs Leben“, meint Zaki. Doch Ummi weiß nicht, ob sie das will. Denn Zaki ist zwar ein großartiger Träume-Spinner, aber so ganz anders als sie selbst. Als die beiden in große Gefahr geraten, muss sich zeigen, welche Art Band sie wirklich verbindet. Eine kleine Geschichte über Mut, Toleranz und Freundschaft auf den zweiten Blick.





täglich ausser Donnerstag und Mittwoch um 16:00 Uhr
Do. 23.4. - Di. 28.4.
Vier minus Drei
A/D 25, 121 Min., ab 12

Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen.
Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten auch von uns immer wieder gefeierte Regisseur Adrian Goiginger (Die beste aller Welten, Der Fuchs) die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt inszeniert.



täglich aussert Dienstag und Mittwoch um 18:00 Uhr
Do. 23.4.- Di. 28.4.
Die reichste Frau der Welt
F 25, 121 Min., ab 12

Die reichste Frau der Welt: Voller Schönheit, Intelligenz und grenzenloser Macht. Sie begegnet einem Fotografen voll unverschämtem Ehrgeiz und angetrieben von einem Wahnsinn, der auch Genie sein könnte. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Mit kreativer Boshaftigkeit nistet er sich ein – in den altehrwürdigen Machtstrukturen dieser Familie und ihrem grenzenlosen Luxus. Doch da ist auch noch eine Tochter, die um ihr Erbe, die Familie und die Liebe ihrer Mutter kämpft. Und ein Butler, der mehr weiß als er sagt. Über Familiengeheimnisse und fragwürdige Spenden in astronomischen Höhen. Es beginnt ein Krieg, dem alle Mittel recht sind.
Mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist dieser Film eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte.



täglich ausser Mittwoch um 18:15 Uhr
Do. 23.4. - Di. 28.4.
Als wäre es leicht
D 25, 94 Min., ab 12

Kati ist gehörlos, Florian ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut. Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft. Der Film ist die erste deutsche Spielfilmproduktion, die in den Hauptrollen Menschen zeigt, die im wirklichen Leben gehörlos (Cindy Klink) bzw. blind (David Knors) sind. Er zeigt, wie Nähe dort entstehen kann, wo andere nur Grenzen sehen. Und er macht spürbar, dass Liebe nicht in Worten oder Blicken wohnt, sondern in dem Versuch, sich dem anderen immer wieder neu zuzuwenden.

Hinweis: Alle Vorstellungen dieses Films verfügen über Untertitel für Gehörlose, die Audiodeskription ist über die GRETA-App zugänglich.





täglich ausser Mittwoch um 20:30 Uhr
Do. 23.4. - Di. 28.4.
Allegro Pastell
D 24, 100 Min., ab 12

„Germany’s Next Lovestory“ verspricht das Poster augenzwinkernd. Erzählt wird von Autorin Tanja (Sylvaine Faligant)und Webdesigner Jerome, beide Anfang 30, die es sich gemütlich in ihrer Fernbeziehung eingerichtet haben. Just an ihrem Geburtstag jedoch bekommt die junge Frau Zweifel, ob sie nicht mehr möchte von ihrer Liebe und ihrem Leben. Jannis Niewöhner präsentiert sich mit lässiger Leinwandpräsenz einmal mehr als einer der talentiertesten Schauspieler seiner Generation. Dasselbe gilt für Luna Wedler, die hier allerdings nur eine Nebenrolle spielt. Pointierte Dialoge avancieren zum Pluspunkt dieser angenehm lässigen Lovestory im glühenden Jahrhundertsommer 2018. Verfilmung des gleichnamigen Romans von Leif Randt



täglich ausser Dienstag und Mittwoch um 20:45 Uhr
Do. 30.4.- Di. 5.5.
Der Wunderweltenbaum
GB 26, 110 Min., ab ??

Als die Geschwister Beth, Fran und Joe wider ihren Willen mit ihren Eltern aufs Land ziehen, beginnt für die Familie ein ganz besonderes Abenteuer. In dem nahegelegenen, geheimnisvollen Wald entdecken die Kinder einen magischen Baum: den bis in die Wolken reichenden Wunderweltenbaum, in dem außergewöhnliche Wesen wohnen. Schnell schließen sie Freundschaft mit den Baumbewohnern Fee Seidenhaar, Frau Wasch und Mondgesicht, die sie in fantastische Welten entführen. Gemeinsam erleben sie märchenhafte Abenteuer – bis sie auf einer ihrer Reisen ausgerechnet in der düsteren Welt der gefürchteten Schuldirektorin Madame Klaps notlanden müssen. Auch zuhause läuft es mit dem neuen Familienbetrieb plötzlich nicht mehr ganz nach Plan...
Wird ihnen die Flucht aus den Fängen von Madame Klaps gelingen und werden sie die Tomatenplantage ihrer Eltern retten? Können Seidenhaar und Mondgesicht die Geschwister davon überzeugen, dass Wunder möglich sind, wenn man nur fest daran glaubt?





täglich ausser Mittwoch um 15:30 Uhr sowie täglich ausser Dienstag und Mittwoch um 18:15 Uhr
Do. 30.4.- Di. 5.5.
Girls Don't Cry - Mädchen weinen nicht
D 25, Doku, 94 Min.

Was bedeutet es, in der heutigen Welt Mädchen zu sein?
Der Dokumentarfilm GIRLS DON'T CRY handelt von der Sehnsucht von sechs Mädchen aus sechs Ländern nach einem selbstbestimmten Leben in Freiheit, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, ohne Macht über ihren Körper, mit gleichen Rechten.
Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14-16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile. Die Länder, in denen die Protagonistinnen leben, sind nicht nur kilometerweit voneinander entfernt, auch ihre Lebensbedingungen, ihre Bildungschancen und ihre Rechte als Frauen in ihrer Gesellschaft unterscheiden sich erheblich.





täglich ausser Sonntag und Mittwoch um 16:00 Uhr
Do. 30.4.- Di. 5.5.
Rose
D/AT 26, 94 Min., ab 12

In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
Sandra Hüller erhielt bei der diesjährigen Berlinale für ihre Arbeit den silbernen Bären als beste Hauptdarstellerin.





täglich ausser Mittwoch um 18:00 Uhr